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ANGELICUS ENSEMBLE

Bad Wörishofen (lede) - Eine konzertante Aufführung von ursprünglich in orthodoxen Klöstern beheimateten Gesängen bot das bulgarische Ensemble „Angelicus“ in der Stadtpfarrkirche St. Justina. Das Konzert war von sehr meditativen Momenten geprägt. Neben den Gesängen der Ostkirche interpretierte das Ensemble „Angelicus“ Werke von Tschaikowsky, Mussorgsky oder Rimski-Korsakow.

Sowohl die Kompositionen dieser russischen Komponisten des 19. Jahrhunderts als auch die Gesänge der Ostkirche wurden sehr homogen vorgetragen. Jeder der sechs Sänger hielt sich so weit zurück, dass die einzelnen Stimmen zu einem im Kirchenraum schwebenden, faszinierenden Klang verschmelzen konnten. Am Schluss der einzelnen Gesänge steigerten die bulgarischen Sänger ihr Pianissimo oft noch einmal, so dass der a capella dargebotene Gesang fast im Kirchenraum zu verschwinden schien. Der volle, voluminöse Klang neben dem beinahe extremen Piano ließen die musikalische Potenz des Vokalensembles erkennen. Mit einer für sechs Stimmen gesetzten Version des „Ave Maria“ von Franz Schubert beendete das Ensemble sein eindrucksvolles Konzert.<read more>

 

Neu-Ulm 2007 fand sich das Sängeroktett "Angelicus" in Sofia zusammen, seine Mitglieder sind Berufssänger mit reicher Konzerterfahrung. In der Neu-Ulmer Kirche "St. Johann Baptist" nahmen sie das Publikum mit auf eine kirchenmusikalische Zeitreise von bulgarischer Musik des Mittelalters über Werke russischer Sakralmusik des 17. und 18. Jahrhunderts bis hin zu Peter Tschaikowsky. Von Florian L.


Professionalität und musikalische Qualität bewies der Chor vom ersten Ton des einleitenden "Panis Angelicus" von Cesar Franck an. Gänsehaut verursachte nicht nur die Kälte in der Kirche, sondern vor allem das stupende Sangeskönnen der Bulgaren.  <read more>

 

ADELSDORF (nr) - Am Freitag klangen nicht alltägliche Lieder durch die Adelsdorfer Sankt-Stephanus-Kirche. «Die Ewigen Lieder» der orthodoxen Kirche begeisterten aber leider nur wenig Zuhörer und nahmen sie mit auf eine Reise zu den Klassikern von Tschaikowsky, Rachmaninov und Musorgsky.

 

Die Zeitreise des bulgarischen Chors «Angelicus» ging von der bulgarischen Musik des Mittelalters über Werke russischer Kirchenkomponisten bis hin zu bulgarischen Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts. Es mögen vielleicht 50 Gäste gewesen sein, die sich von den imposanten Stimmen des Chors meditativ und ein bisschen mystisch haben mitnehmen lassen. <read more>

 
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